Hotline zum Projekt "Ausbildungsbotschafter"

Stand: 26.02.2025
Sie berichten Schülern und Schülerinnen von ihren Ausbildungserfahrungen, authentisch und auf Augenhöhe: Über das Projekt „Ausbildungsbotschafter“ der Ausbildungs-GmbH der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein besuchen Auszubildende allgemeinbildende Schulen und stellen ihren Ausbildungsberuf direkt im Klassenzimmer vor. Aber wie wird man Ausbildungsbotschafter? Und was haben Betriebe davon, wenn sie ihre Azubis zu Schulbesuchen schicken? Diese und mehr Fragen beantwortet Stefanie Liebe, die das Projekt der IHK Mittlerer Niederrhein seit 2022 betreut, in einer Telefon-Hotline am Mittwoch, 5. März, von 13.30 bis 15 Uhr unter Tel. 02161 241-114.
Seit 2022 haben mehr als 300 Azubis aus der Region mitgemacht und damit rund 6.200 Schüler und Schülerinnen über die duale Ausbildung informiert. In aller Regel stehen die Ausbildungsbotschafter mindestens zu zweit vor einer Schulklasse, um dort ihren Beruf, den bisherigen Werdegang und mögliche Karrierechancen vorzustellen. Begleitet werden sie dabei stets von Stefanie Liebe.
Um an dem Projekt teilnehmen zu können, werden die Auszubildenden einen Tag lang von Stefanie Liebe geschult und auf ihre Einsätze vorbereitet. In der Schulung werden unter anderem die Grundlagen des Präsentierens, die Wirkung von Körpersprache sowie die Werkzeuge der Rhetorik vermittelt. Durch die Vorträge vor Schulklassen werden das freie Sprechen und Präsentieren vor größeren Gruppen geübt, was spätestens bei der eigenen Abschlussprüfung hilfreich sein wird. Nach der bestandenen Abschlussprüfung erhalten die Azubis ein Zertifikat für ihr Engagement in der beruflichen Bildung.
Die Maßnahme „Ausbildungsbotschafter und Ausbildungsbotschafterinnen NRW“ wird durch das Bundesbildungsministerium (BMBF) im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ finanziell gefördert.