Asienkaufleute – Zusatzqualifikation
Weiterbildung kann schon während der Ausbildung beginnen. Gemeinsam mit dem Berufskolleg Kaufmannsschule Krefeld bieten wir Auszubildenden in einem kaufmännischen Ausbildungsverhältnis die Möglichkeit, neben dem zu erlernenden Beruf die „Zusatzqualifikation Asienkaufmann/Asienkauffrau” zu erwerben. Zusatzqualifikationen sind ein echter Pluspunkt im Lebenslauf.
Für Unternehmen sind Zusatzqualifikationen hervorragend geeignet, um ihre Ausbildung für leistungsbereite Bewerberinnen und Bewerber noch attraktiver zu machen. Umgekehrt verbessern die Auszubildenden dadurch ihre Arbeitsmarkt- und Karrierechancen, stellen ihre Leistungsbereitschaft unter Beweis und spezialisieren sich bereits während der Ausbildung.
Welche Zulassungsvoraussetzungen müssen erfüllt werden?
- Es muss ein aktiver kaufmännischer Ausbildungsvertrag vorliegen.
- Der/die Teilnehmende muss ein Sprachenzertifikat in mindestens der Niveaustufe B1 oder vergleichbare Leistungen vorweisen.
- Der/die Teilnehmende muss das chinesische Sprachenzertifikat „Hanyu Shuiping Kaoshi“ in mindestens der Niveaustufe A1 (HSK 1) oder vergleichbare Leistungen vorweisen.
- Der Europäische Computerführerschein „ICDL-Start“ (oder vergleichbare Leistungen) muss vorliegen.
- Erforderlich ist ein mindestens zehntägiges Auslandpraktikumin in Asien, inklusive Praktikumsbericht.
- Die Vorbereitung auf diese Prüfung (Teilnahmebescheinigung der Schule) muss nachgewiesen werden.
Wie ist die Prüfung gegliedert und welche Prüfungsbereiche gibt es?
Im Bereich „Internationale Geschäftsprozesse“ gibt es zwei schriftliche Prüfungsbereiche:
- „Ein Produkt auf dem asiatischen Markt positionieren“
- „Asienaufträge anbahnen, abwickeln und bewerten“
Sie dauern jeweils 120 Minuten und werden in deutscher Sprache durchgeführt.
Wie hoch sind die Kosten für die IHK-Prüfung?
Die Prüfungskosten betragen 102 Euro.
Noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Kontakt-
Rebecca Ronkartz
Prüfungskoordinatorin
Webcode: P884