Zahlen, Daten, Fakten
Sie brauchen verlässliche Informationen zur wirtschaftlichen Lage am Mittleren Niederrhein? Wir unterstützen Sie! Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Daten und Statistiken zu Themen wie Kaufkraft, Arbeitsmarkt, Wirtschafts- und Steuerkraft oder Preisentwicklung – aufgeschlüsselt für unsere Region und ihre Teilregionen.
Und wenn es individueller wird – etwa bei der Berechnung von Wertsicherungsklauseln – beraten wir Sie gerne persönlich. Sprechen Sie uns an!
Mobile Ansicht
Für eine optimale Darstellung der Tabellen auf mobilen Endgeräten empfehlen wir, Ihr Gerät ins Querformat zu drehen oder die Seite in der Desktop-Ansicht aufzurufen.
-
Die Städte und Gemeinden am Mittleren Niederrhein legen eigenständig die Hebesätze für die Gewerbesteuer und Grundsteuer fest. Für Unternehmen in unserer Region sind diese Sätze von großer Bedeutung – das zeigt auch unsere Standortumfrage aus dem Jahr 2022: Von 60 bewerteten Standortfaktoren rangieren nur die Verkehrsanbindung und die Qualität der Straßeninfrastruktur noch höher.
Hier finden Sie die aktuellen Hebesätze für die Gewerbe- und Grundsteuer in den Kommunen unserer Region. Auf der Seite der DIHK erhalten Sie zudem einen Überblick über die Steuersätze 2026 in allen Kommunen Deutschlands mit mehr als 20.000 Einwohnern.
Übrigens: Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass die Steuerbelastung am Mittleren Niederrhein im Vergleich wettbewerbsfähig bleibt – für einen attraktiven Wirtschaftsstandort.
Gewerbesteuerhebesätze
Stand: 02.07.2026
2023 2024 2025 2026 Mittlerer Niederrhein 465 465 465 466 Krefeld 480 475 475 475 Mönchengladbach 490 490 490 490 Rhein-Kreis Neuss 458 459 459 460 Dormagen 500 500 500 500 Grevenbroich 450 450 450 450 Jüchen 460 470 470 470 Kaarst 439 439 439 439 Korschenbroich 450 450 450 450 Meerbusch 450 450 450 450 Neuss 455 455 455 455 Rommerskirchen 450 450 450 480 Kreis Viersen 441 445 445 449 Brüggen 416 416 416 421 Grefrath 455 480 480 480 Kempen 440 440 440 440 Nettetal 410 410 410 410 Niederkrüchten 420 420 420 421 Schwalmtal 420 420 420 470 Tönisvorst 485 485 485 485 Viersen 460 460 460 460 Willich 434 449 449 449 Grundsteuerhebesätze (B)
Stand: 02.07.2026
2023 2024 2025 2026 Mittlerer Niederrhein 539 550 727 720 Krefeld 533 533 * 680 Mönchengladbach 620 620 792 792 Rhein-Kreis Neuss 535 552 592 710 Dormagen 595 595 610 610 Grevenbroich 625 625 703 703 Jüchen 515 695 695 695 Kaarst 504 504 454 650 Korschenbroich 590 690 690 690 Meerbusch 480 480 425 680 Neuss 495 495 610 800 Rommerskirchen 493 493 493 585 Kreis Viersen 481 497 666 703 Brüggen 493 501 * * Grefrath 490 525 620 625 Kempen 470 501 616 616 Nettetal 450 450 578 578 Niederkrüchten 493 493 505 639 Schwalmtal 480 480 582 785 Tönisvorst 500 520 577 577 Viersen 480 480 * * Willich 495 545 556 639
*Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat am 4. Juli 2024 das Gesetz zu differenzierten Hebesätzen verabschiedet. Das beschlossene Gesetz sieht ergänzend zur bisherigen Regelung die Möglichkeit einer Differenzierung des Hebesatzes für Wohn- und Nichtwohngrundstücke bei der Grundsteuer B vor. Die gekennzeichneten Kommunen haben davon Gebrauch gemacht.differenzierte Grundsteuerhebesätze (B)
Stand: 02.07.2026
Wohngrundstücke Nichtwohngrundstücke Brüggen 572 751 Viersen 484 891 -
Wie steuerstark ist der Mittlere Niederrhein – und wie entwickeln sich zentrale Steuerarten wie die Gewerbesteuer? Hier finden Sie aktuelle Daten zur Steuereinnahmekraft und Realsteueraufbringungskraft in unserem IHK-Bezirk und den Teilregionen.
Was sagen die Kennzahlen aus?
-
Realsteueraufbringungskraft: Diese Kennziffer macht die Realsteuerkraft von Kommunen vergleichbar – unabhängig von den jeweils festgelegten Hebesätzen. Sie zeigt, wie hoch das tatsächliche Aufkommen an Realsteuern gewesen wäre, wenn alle betrachteten Gemeinden den durchschnittlichen Hebesatz des Landes Nordrhein-Westfalen angewendet hätten.
-
Steuereinnahmekraft: Diese Kennzahl erweitert die Realsteueraufbringungskraft um die Gemeindeanteile an der Einkommen- und Umsatzsteuer – abzüglich der Gewerbesteuerumlage. Sie bietet ein umfassenderes Bild der finanziellen Leistungsfähigkeit einer Stadt oder Gemeinde.
Mit diesen Daten erhalten Sie eine fundierte Grundlage für Standortvergleiche, Wirtschaftlichkeitsanalysen oder Planungsentscheidungen.
Steuerkraft 2025
Realsteueraufbringungskraft: Gewerbesteuer je Einwohner Steuereinnahmekraft je Einwohner Nordrhein-Westfalen 943,32 1829,29 Krefeld 851,04 1736,57 Mönchengladbach 832,67 1601,89 Rhein-Kreis Neuss 939,76 1955,09 Dormagen 550,67 1559,83 Grevenbroich 937,64 1869,54 Jüchen 441,08 1379,02 Kaarst 684,63 1761,2 Korschenbroich 746,39 1830,27 Meerbusch 794,64 2004,42 Neuss 1385,88 2346,9 Rommerskirchen 518,4 1532,76 Viersen, Kreis 793,55 1684,3 Brüggen 612,82 1533,4 Grefrath 404,16 1265,12 Kempen 1066,66 2065,03 Nettetal 794,9 1560,25 Niederkrüchten 538,06 1381,22 Schwalmtal 664,39 1555,3 Tönisvorst 669,62 1624,57 Viersen 706,57 1517,82 Willich 1118,52 2142,59
Quelle: IT.NRWAmtliche Statistiken zum Thema „Steuern“ finden Sie im Statistikportal von IT.NRW.
-
-
Für Ihre Planungen und Analysen stellen wir Ihnen umfassende Daten zur Kaufkraft in der Region zur Verfügung, einschließlich:
- Allgemeiner Kaufkraft
- Einzelhandelsrelevanter Kaufkraft
- Einzelhandelsumsatz und Einzelhandelszentralität
Unsere Daten stammen aus der Publikation von MB Research und bieten eine fundierte Grundlage für Ihre Entscheidungen. Existenzgründerinnen und -gründern sowie unseren Mitgliedern stellen wir auf Anfrage detaillierte Daten auf fünfstelliger Postleitzahl-Ebene und sortimentsbezogene Kaufkraftdaten zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an!
Allgemeine Kaufkraft – 2026
Die Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung am Wohnort. Dazu zählen Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Tätigkeit, Kapitaleinkünfte sowie staatliche Transferleistungen (z. B. Renten, Kindergeld, Arbeitslosengeld).
Wichtig: Von diesem Betrag sind noch keine Lebenshaltungskosten, Mietausgaben, Versicherungen oder Sparbeträge abgezogen.Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommensteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute.
Die sogenannte Kaufkraftkennziffer setzt die Kaufkraft eines Gebiets ins Verhältnis zum Bundesdurchschnitt und ermöglicht so regionale Vergleiche.
Gemeinde Kaufkraft in Mio. € Promilleanteil Kaufkraft pro Einwohner in € Kaufkraftkennziffer je Einwohner Deutschland 2.668.200 1.000,000 32.009 100,0 Nordrhein-Westfalen 562.920 210,974 31.318 97,8 Krefeld, Stadt 7.016,07 2,630 30.445 95,1 Mönchengladbach, Stadt 7.689,57 2,882 28.878 90,2 Rhein-Kreis Neuss, Landkreis 16.034,51 6,009 35.200 110,0 Viersen, Landkreis 9.738,66 3,650 32.792 102,4 Dormagen, Stadt 2.047,72 0,767 32.204 100,6 Grevenbroich, Stadt 2.075,48 0,778 31.526 98,5 Jüchen, Stadt 791,62 0,297 33.054 103,3 Kaarst, Stadt 1.622,67 0,608 37.610 117,5 Korschenbroich, Stadt 1.344,15 0,504 38.872 121,4 Meerbusch, Stadt 2.659,66 0,997 46.730 146,0 Neuss, Stadt 4.994,39 1,872 32.548 101,7 Rommerskirchen 498,83 0,187 35.464 110,8 Brüggen, Burggemeinde 535,92 0,201 33.121 103,5 Grefrath, Sport- und Freizeitgemeinde 488,06 0,183 32.331 101,0 Kempen, Stadt 1.243,03 0,466 36.618 114,4 Nettetal, Stadt 1.254,19 0,470 29.987 93,7 Niederkrüchten 491,64 0,184 33.660 105,2 Schwalmtal 630,32 0,236 33.604 105,0 Tönisvorst, Stadt 1.005,97 0,377 34.561 108,0 Viersen, Stadt 2.346,80 0,880 29.952 93,6 Willich, Stadt 1.742,72 0,653 35.482 110,8
Quelle: Michael Bauer Research GmbHEinzelhandelsrelevante Kaufkraft (EH-Kaufkraft) – 2026
Nicht die gesamte Kaufkraft fließt in den Einzelhandel: Ein erheblicher Teil wird z. B. für Miete, Mobilität oder Dienstleistungen verwendet oder gespart. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft ist der Teil, der tatsächlich im stationären Handel und Versandhandel (ohne Kfz- und Brennstoffhandel) augegeben werden kann.
Diese Kennzahl zeigt das nachfragewirksame Potenzial einer Region im Einzelhandel.
Gemeinde EH-Kaufkraft in Mio. € Promilleanteil EH-Kaufkraft pro Einwohner in € EH-Kaufkraftkennziffer je Einwohner Deutschland 682.712,32 1.000,000 8.190 100,0 Nordrhein-Westfalen 145.246,93 212,750 8.081 98,7 Krefeld, Stadt 1.832,14 2,684 7.950 97,1 Mönchengladbach, Stadt 2.030,15 2,974 7.624 93,1 Rhein-Kreis Neuss, Landkreis 3.973,40 5,820 8.723 106,5 Viersen, Landkreis 2.476,41 3,627 8.339 101,8 Dormagen, Stadt 524,57 0,768 8.250 100,7 Grevenbroich, Stadt 536,19 0,785 8.145 99,4 Jüchen, Stadt 200,82 0,294 8.385 102,4 Kaarst, Stadt 396,23 0,580 9.184 112,1 Korschenbroich, Stadt 322,47 0,472 9.326 113,9 Meerbusch, Stadt 599,51 0,878 10.533 128,6 Neuss, Stadt 1.269,86 1,860 8.276 101,0 Rommerskirchen 123,75 0,181 8.798 107,4 Brüggen, Burggemeinde 136,14 0,199 8.413 102,7 Grefrath, Sport- und Freizeitgemeinde 124,49 0,182 8.246 100,7 Kempen, Stadt 303,75 0,445 8.948 109,3 Nettetal, Stadt 329,93 0,483 7.889 96,3 Niederkrüchten 124,36 0,182 8.514 104,0 Schwalmtal 158,82 0,233 8.467 103,4 Tönisvorst, Stadt 251,08 0,368 8.626 105,3 Viersen, Stadt 617,77 0,905 7.885 96,3 Willich, Stadt 430,08 0,630 8.756 106,9
Quelle: Michael Bauer Research GmbHEinzelhandelsumsatzkennziffer und -zentralität – 2026
Die Einzelhandelsumsatzkennziffer basiert auf der amtlichen Umsatzsteuerstatistik, wird jedoch durch Berechnungen und Korrekturen bereinigt, um verlässliche Aussagen für betriebliche Analysen zu ermöglichen.
In der GfK-Umsatzkennziffer nicht enthalten sind der Einzelhandel mit Kraftwagen und Krafträdern sowie der Handel mit Kraft- und Brennstoffen, da diese Unternehmen nicht zu den konsumrelevanten Einzelhandelsgeschäften zählen.
Die Zentralitätskennziffer gibt Aufschluss über die Anziehungskraft eines Standorts als Einkaufsort:
- Ein Wert über 100 bedeutet: Es fließt Kaufkraft aus dem Umland zu (positiver Kaufkraftsaldo).
- Ein Wert unter 100 zeigt: Es fließt Kaufkraft in das Umland ab (negativer Kaufkraftsaldo).
- Ein Wert von 100 steht für eine ausgeglichene Bilanz zwischen Zu- und Abfluss.
Gemeinde EH-Umsatzkennziffer EH-Zentralitätskennziffer Deutschland 100,0 100,0 Nordrhein-Westfalen 99,7 101,0 Krefeld, Stadt 109,7 113,0 Mönchengladbach, Stadt 102,4 110,0 Rhein-Kreis Neuss, Landkreis 100,9 94,7 Viersen, Landkreis 93,6 92,0 Dormagen, Stadt 88,7 88,0 Grevenbroich, Stadt 98,9 99,5 Jüchen, Stadt 77,0 75,2 Kaarst, Stadt 120,3 107,3 Korschenbroich, Stadt 79,4 69,7 Meerbusch, Stadt 80,9 62,9 Neuss, Stadt 119,0 117,8 Rommerskirchen 83,6 77,9 Brüggen, Burggemeinde 100,8 98,1 Grefrath, Sport- und Freizeitgemeinde 77,1 76,6 Kempen, Stadt 105,6 96,6 Nettetal, Stadt 103,9 107,8 Niederkrüchten 80,8 77,7 Schwalmtal 90,2 87,3 Tönisvorst, Stadt 100,7 95,6 Viersen, Stadt 99,1 103,0 Willich, Stadt 71,5 66,9
Quelle: Michael Bauer Research GmbH -
Der Verbraucherpreisindex (VPI) misst die durchschnittliche Preisentwicklung von Waren und Dienstleistungen, die private Haushalte in Deutschland für Konsumzwecke kaufen. Er bildet unter anderem die Preisveränderungen bei Lebensmitteln, Bekleidung, Mieten, Haushaltsgeräten oder Dienstleistungen (z. B. Friseur, Reinigung) ab.
Der VPI ist der zentrale Indikator für die Beurteilung der Inflation und damit für die Stabilität der Geldwertentwicklung in Deutschland. Darüber hinaus wird er häufig in Miet-, Pacht- und Lieferverträgen als Grundlage für Wertsicherungsklauseln genutzt.
Wichtige Hinweise zur Anwendung des VPI
Änderung des Basisjahrs:
Das Statistische Bundesamt stellt den Index regelmäßig auf ein neues Basisjahr um. Seit Januar 2023 gilt das Basisjahr 2020 (zuvor: 2015). Diese Umstellung kann Auswirkungen auf die Interpretation von Indexwerten haben – insbesondere bei älteren Verträgen.Punkteklauseln vermeiden – Prozentregelungen nutzen:
Das Statistische Bundesamt empfiehlt, sogenannte Punkteklauseln (z. B. „Anpassung bei einer Änderung um X Prozentpunkte“) durch Prozentregelungen (z. B. „Anpassung bei einer Änderung um X Prozent“) zu ersetzen. Letztere sind deutlich transparenter und weniger anfällig für Missverständnisse – insbesondere bei einem Wechsel des Basisjahrs.Das Merkblatt Verbraucherpreisindex für Deutschland (PDF, nicht barrierefrei, 203 KB) des Statistischen Bundesamtes bietet Beispiele zur Berechnung sowie Empfehlungen zur vertraglichen Gestaltung von Wertsicherungsklauseln.
Unsere Unterstützung für Sie
Hier stellen wir Ihnen die aktuellen Werte des Verbraucherpreisindex für Deutschland (Basis: 2020=100) und des Verbraucherpreisindex NRW (Basis: 2020=100) für 2026 zur Verfügung. Für die Berechnung Ihrer vertraglichen Wertsicherungsklauseln beraten wir Sie gerne persönlich.
DE NRW Jahresschnitt 2025 121,9 121,6 Januar 2026 122,8 122,4 Februar 2026 123,1 122,7 März 2026 124,5 124,2 April 2026 125,2 124,7 Mai 2026 125,0 124,5 Juni 2026 124,6 124,0 Juli 2026 125,6 125,1 August 2026 125,8 125,4 September 2026 126,6 126,2 Oktober 2025 123,0 122,7 November 2025 122,7 122,3 Dezember 2025 122,7 122,3
Ausführliche Tabellen mit Werten aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:Verbraucherpreisindex Deutschland und NRW (Basis 2020)
-
Der Mittlere Niederrhein zählt zu den wirtschaftlich starken Regionen in Nordrhein-Westfalen. Leistungsfähige Unternehmen, eine vielfältige Branchenstruktur und ein dynamisches Umfeld prägen den Standort.
Hier erhalten Sie aktuelle Daten und Entwicklungen
- zum Bruttoinlandsprodukt (BIP),
- zur Bruttowertschöpfung (BWS) und
- zur Produktivität in unserem IHK-Bezirk und dessen Teilregionen.
Bruttoinlandsprodukt nach Teilregionen
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Geldwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres im Inland erzeugt wurden – abzüglich der Vorleistungen, also der Güter, die im Produktionsprozess verbraucht wurden.
Das BIP setzt sich zusammen aus den Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen, ergänzt um Abschreibungen und indirekte Steuern (abzüglich Subventionen). Es ist eine zentrale Kennzahl zur Bewertung der wirtschaftlichen Gesamtleistung einer Region.
Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon, 11. AuflageBIP 2024 in Mio. Euro Veränderung zum Vorjahr in Prozent Krefeld 11.507 +2.1 Mönchengladbach 11.452 +3.2 Rhein-Kreis Neuss 21.738 +0.3 Kreis Viersen 10.808 +2.4 Mittlerer Niederrhein 55.504 +2,8 NRW 879.843 +2,5
Quelle: Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder” im Auftrag der Statistischen Ämter der 16 Bundesländer, des Statistischen Bundesamtes und des Bürgeramtes, Statistik und Wahlen, Frankfurt a. M.Bruttowertschöpfung nach Teilregionen
Die Bruttowertschöpfung (BWS) zeigt, welchen Beitrag einzelne Wirtschaftsbereiche zur wirtschaftlichen Gesamtleistung leisten – ohne Vorleistungen, also rein auf Basis der im Gebiet selbst erzeugten Werte.
Von amtlicher Seite wird üblicherweise die BWS zu Herstellungskosten veröffentlicht. Sie berechnet sich wie folgt:
BWS zu Marktpreisen
– sonstige Gütersteuern (z. B. Mineralöl- oder Grunderwerbsteuer)
+ sonstige Gütersubventionen
= Bruttowertschöpfung zu HerstellungskostenDiese Kennziffer erlaubt gezielte Analysen zur wirtschaftlichen Struktur einzelner Teilregionen.
Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon, 11. Auflage; Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRWBWS 2024 in Mio. Euro Veränderung zum Vorjahr in Prozent Krefeld 10.423 +1,2 Mönchengladbach 10.373 +2,3 Rhein-Kreis Neuss 19.691 -0,4 Kreis Viersen 9.790 +1,5 Mittlerer Niederrhein 50.278 +2,0 NRW 796.988 +1,6
Quelle: Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder” im Auftrag der Statistischen Ämter der 16 Bundesländer, des Statistischen Bundesamtes und des Bürgeramtes, Statistik und Wahlen, Frankfurt a. M.Produktivität
Die Produktivität wird berechnet, indem das Bruttoinlandsprodukt ins Verhältnis zur Zahl der Erwerbstätigen gesetzt wird. So erhalten Sie einen guten Überblick darüber, wie effizient die regionale Wirtschaft arbeitet – also wie viel wirtschaftliche Leistung pro Erwerbstätigem erbracht wird.
Eine hohe Produktivität spricht für moderne, wettbewerbsfähige Unternehmen und ist ein starkes Argument für den Standort.
Veränderung zum Vorjahr in Prozent Krefeld 91.892 +2,7 Mönchengladbach 81.691 +3,6 Rhein-Kreis Neuss 100.233 +0,8 Kreis Viersen 78.555 +3,4 NRW 89.556 +2,4
Quelle: Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder” im Auftrag der Statistischen Ämter der 16 Bundesländer, des Statistischen Bundesamtes und des Bürgeramtes, Statistik und Wahlen, Frankfurt a. M. -
Industrieumsatz und Exportquote am Mittleren Niederrhein (2025)
Umsatz in Mio. Euro Exportquote in Prozent Nordrhein-Westfalen 342.666 47,2% Krefeld 25.231 54,5% Mönchengladbach 7.721 58,1% Rhein-Kreis Neuss 3.509 42,8% Kreis Viersen 10.686 59,8% 3.316 41,5%
Quelle: IT.NRW, eigene Berechnungen -
IHK-zugehörige Gewerbetreibende
IHK-Bezirk KR MG Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Gewerbetreibende insgesamt 80.728 13.529 16.642 30.398 20.159 dv. eingetragene Firmen 30.513 5.080 6.245 11.771 7.417 dv. nicht eingetragene Gewerbetreibende 50.215 8.449 10.397 18.627 12.742 Betriebsstätten 2.402 478 536 993 395
Quelle: Stammdaten der IHK Mittlerer Niederrhein, Stand: 1.1.2026Eingetragene Unternehmen am Mittleren Niederrhein nach Branche
IHK-Bezirk KR MG Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Land- und
Forstwirtschaft,
Fischerei103 15 15 29 44 Produzierendes
Gewerbe3.211 558 660 1.027 966 davon Bergbau
und Gewinnung
von Erden,
Steine25 3 4 8 10 davon
Verarbeitendes
Gewerbe1.987 350 422 616 599 davon Baugewerbe 893 168 190 301 234 Handel,
Instandhaltung und
Reparatur von Kfz8.243 1.306 1.597 3.450 1.890 davon Großhandel
incl. Handels-
vermittlung4.754 727 844 2.115 1.068 davon Großhandel 4.429 680 785 1.961 1.003 davon Handels-
vermittlung317 46 59 147 65 davon Einzelhandel 3.489 579 753 1.335 822 Gastgewerbe 749 136 181 295 137 Verkehr und Lagerei 1.109 140 222 477 270 Informationen und Kommunikation 1.424 248 277 608 291 Erbringung Finanz-
und Versicherungs-dienstleistungen3.028 483 609 1.260 676 davon Kreditgewerbe 10 1 5 4 - davon Versicherungs-
gewerbe318 45 72 115 86 davon Finanzdienstleistungs-gewerbe 2.689 435 532 1.135 587 Grundstücks- und Wohnungswesen, Erbringung von freiberufl., wissenschaftl. und technischen DL; Erbringung von sonst. wirtschaftl. Dienstleistungen 10.887 1.872 2.311 3.953 2.751 davon Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen; Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 7.845 1.327 1.663 2.909 1.946 Sonstige Dienstleistungen 1.671 306 361 642 362 davon Gesundheitswesen und soziale Dienste 503 115 105 166 117 nicht zuzuordnen 5 2 - 3 -
Quelle: Stammdaten der IHK Mittlerer Niederrhein, Stand: 1.1.2026Nicht eingetragene IHK-zugehörige Unternehmen nach Branche
IHK-Bezirk KR MG Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Land- und
Forstwirtschaft,
Fischerei382 43 58 131 150 Produzierendes
Gewerbe4.062 617 919 1.300 1.226 davon Bergbau und Gewinnung von
Erden, Steine- - - - - davon
Verarbeitendes
Gewerbe1.193 141 239 466 347 davon
Baugewerbe1.612 373 516 387 336 Handel,
Instandhaltung und
Reparatur von Kfz14.608 2.542 3.160 5.289 3.617 davon Großhandel
incl. Handels-
vermittlung2.634 508 547 974 605 davon Großhandel 1.071 255 220 359 237 davon Handels-
vermittlung1.556 252 325 611 368 davon
Einzelhandel11.974 2.034 2.613 4.315 3.012 Gastgewerbe 2.839 582 614 968 675 Verkehr und
Lagerei1.457 285 311 627 234 Informationen und Kommunikation 3.051 517 625 1.171 738 Erbringung Finanz-
und Versicherungs-dienstleistungen2.209 343 508 825 533 davon Kreditgewerbe 1 - - 1 - davon Versicherungs-
gewerbe1.629 255 387 595 392 davon Finanzdienstleistungs-gewerbe 533 80 116 213 124 Grundstücks- und Wohnungswesen, Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen; Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 13.026 2.153 2.547 4.921 3.405 davon Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen; Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 11.275 1.838 2.227 4.231 2.979 Sonstige Dienstleistungen 8.580 1.367 1.655 3.395 2.163 davon Gesundheitswesen und soziale Dienste 1.281 188 231 442 420 nicht zuzuordnen 1 - - - 1
Quelle: Stammdaten der IHK Mittlerer Niederrhein, Stand: 1.1.2026 -
Hier finden Sie aktuelle Daten zur Arbeitslosigkeit in der Region. Die Zahlen stammen aus den amtlichen Erhebungen der Agenturen für Arbeit und wurden von der IHK Mittlerer Niederrhein regional aufbereitet.
Die Arbeitslosenquote gibt Auskunft über die relative Unterauslastung des Arbeitskräfteangebots. Sie setzt die Zahl der registrierten Arbeitslosen ins Verhältnis zu den Erwerbspersonen – also der Summe aus Erwerbstätigen und Arbeitslosen.
Was Sie über die Berechnung wissen sollten:
- Die Bezugsgröße für die Arbeitslosenquote – die Zahl der Erwerbspersonen – wird einmal jährlich aktualisiert.
- Diese Aktualisierung erfolgt regional differenziert, bis auf Kreisebene.
- Der neue Berechnungsrahmen wird in der Regel ab dem Berichtsmonat Mai angewendet.
- Rückrechnungen auf Vormonate finden nicht statt.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit
Hinweis: Die aktuellsten Arbeitsmarktzahlen werden jeweils zum 1. eines Monats veröffentlicht. Wir halten die Daten für Sie auf dem neuesten Stand.
Wenn Sie Unterstützung bei der Interpretation der Zahlen oder weiterführende regionale Analysen benötigen, sprechen Sie uns gerne an.
Aktuelle Arbeitslosenquoten in den Kommunen am Mittleren Niederrhein
September 2026 Änderung im Vgl. zu September 2025 (in Prozentpunkten) Deutschland 6,4 0,1 Krefeld 10,8 0,0 Mönchengladbach 10,8 -0,1 Rhein-Kreis Neuss 6,4 0,1 Dormagen 6,0 0,1 Grevenbroich 6,5 0,1 Jüchen . . Kaarst 4,9 -0,3 Korschenbroich 4,2 0,3 Meerbusch 5,8 0,2 Neuss 8,1 0,1 Rommerskirchen . . Kreis Viersen 5,9 0,1 Brüggen . . Grefrath . . Kempen 4,9 0,2 Nettetal 5,8 0,0 Niederkrüchten . . Schwalmtal . . Tönisvorst 4,8 0,1 Viersen 7,8 0,2 Willich 5,1 0,0
Quelle: Agentur für ArbeitJährliche Arbeitslosenquote in den Kommunen am Mittleren Niederrhein
2020 2021 2022 2023 2024 2025 Deutschland 5,9 5,7 5,3 5,7 6,0 6,3 Krefeld 11,1 10,8 10,1 10,5 10,8 11,0 Mönchengladbach 10,0 10,3 9,5 9,7 10,3 10,8 Rhein-Kreis Neuss 5,9 5,8 5,3 5,6 5,9 6,4 Dormagen 5,4 5,5 5,1 5,4 5,6 5,9 Grevenbroich 5,7 5,6 5,0 5,2 5,6 6,3 Jüchen . . . . . . Kaarst 4,9 4,8 4,4 4,8 4,9 5,2 Korschenbroich 3,6 3,4 3,1 3,6 3,8 3,9 Meerbusch 5,1 5,0 4,5 5,0 5,3 5,6 Neuss 7,6 7,5 7,0 7,1 7,6 8,0 Rommerskirchen . . . . . . Kreis Viersen 6,0 5,8 5,3 5,6 5,8 5,9 Brüggen . . . . . . Grefrath . . . . . . Kempen 4,9 4,7 4,4 4,6 4,7 4,8 Nettetal 6,5 6,0 5,5 5,8 6,1 6,0 Niederkrüchten . . . . . . Schwalmtal . . . . . . Tönisvorst 4,8 4,8 4,3 4,3 4,7 4,8 Viersen 8,3 7,9 7,3 7,2 7,5 7,7 Willich 4,6 4,5 4,2 4,6 4,7 5,2
Quelle: Agentur für Arbeit -
Gebiet
Einwohnerzahl am 31.12.2025
Nordrhein-Westfalen
17.986.214 IHK-Bezirk Mittlerer Niederrhein
1.250.722 Krefeld
230.738 Mönchengladbach
267.176 Rhein-Kreis Neuss
455.615 Dormagen, Stadt
63.619 Grevenbroich, Stadt
65.605 Jüchen, Stadt
23.901 Kaarst, Stadt
43.350 Korschenbroich, Stadt
34.444 Meerbusch, Stadt
56.947 Neuss, Stadt
153.767 Rommerskirchen
13.982 Kreis Viersen
297.193 Brüggen
16.204 Grefrath
15.050 Kempen, Stadt
33.897 Nettetal, Stadt
41.711 Niederkrüchten
14.601 Schwalmtal
18.833 Tönisvorst, Stadt
29.296 Viersen, Stadt
78.227 Willich, Stadt
49.374
Quelle: IT.NRWMehr zum Thema
-
Wie entwickelt sich der Beschäftigungsstand in der Region Mittlerer Niederrhein? Hier finden Sie aktuelle Zahlen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten – differenziert nach Teilregionen und Branchen.
Die Daten stammen aus amtlichen Erhebungen der Arbeitsagenturen und wurden von uns für die regionale Analyse aufbereitet.
Benötigen Sie detaillierte Daten zum Arbeitsmarkt? Sprechen Sie uns an!
Beschäftigungsentwicklung im Überblick
Im Jahr 2010 waren am Mittleren Niederrhein rund 373.000 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Seither ist die Zahl kontinuierlich gestiegen – um insgesamt 23,5 Prozent.
Zum Vergleich:
- Nordrhein-Westfalen: +25,0 %
- Deutschland gesamt: +24,7 %
Damit liegt das Beschäftigungswachstum in der Region leicht unter dem Landes- und Bundesdurchschnitt – zeigt aber dennoch eine deutliche positive Entwicklung.
Beschäftigungsstand nach Branchen (zum 30.06.2025)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SvB) am Arbeitsort NRW Mittlerer Niederrhein Beschäftigte Anteil Lokalisations- quotient1 Insgesamt 7.350.231 460.650 A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 35.335 4.232 0,9% 1,9 B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 10.376 * * * C Verarbeitendes Gewerbe 1.276.018 78.088 17,0% 1,0 D Energieversorgung 64.503 3.772 0,8% 0,9 E Wasserversorgung; Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen 67.008 5.220 1,1% 1,2 F Baugewerbe 381.054 25.030 5,4% 1,0 G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 1.020.993 81.208 17,6% 1,3 45 Handel mit Kraftfahrzeugen; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 137.916 9.656 2,1% 1,1 46 Großhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) 364.143 34.677 7,5% 1,5 47 Einzelhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) 518.934 36.875 8,0% 1,1 H Verkehr und Lagerei 417.530 30.520 6,6% 1,2 I Gastgewerbe 189.555 10.397 2,3% 0,9 J Information und Kommunikation 263.546 7.565 1,6% 0,5 K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 211.057 12.235 2,7% 0,9 L Grundstücks- und Wohnungswesen 63.440 3.423 0,7% 0,9 M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 573.747 27.625 6,0% 0,8 N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 489.003 32.182 7,0% 1,1 O Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 420.681 24.660 5,4% 0,9 P Erziehung und Unterricht 314.868 12.418 2,7% 0,6 Q Gesundheits- und Sozialwesen 1.284.355 84.146 18,3% 1,0 R Kunst, Unterhaltung und Erholung 65.393 4.657 1,0% 1,1 S Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 190.894 11.228 2,4% 0,9
1 Der Lokalisationsquotient ist eine Maßzahl, die anzeigt, wie stark eine Region von einer bestimmten Branche geprägt ist. Er setzt dazu den Beschäftigtenanteil einer Branche in einer Teilregion, hier am Mittleren Niederrhein, ins Verhältnis zum Beschäftigungsanteil dieser Branche in einer Gesamtregion, hier Gesamt-NRW. Ein Wert unter eins spiegelt dabei einen Anteil, der unter dem NRW-Niveau liegt. Ein Wert über eins zeigt, dass ein Beschäftigungsanteil größer ist als in NRW und die Branche somit in am Mittleren Niederrhein stärker vertreten ist als im Land. Mithilfe des Lokalisationsquotienten lassen sich also Aussagen über bestimmte strukturelle Prägungen machen.Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte (SvB) am ArbeitsortKR
MG
Rhein-Kreis Neuss
Kreis
ViersenInsgesamt 95.637 105.796 161.826 97.391 A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 386 125 1.635 2.086 B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden - 11 * 81 C Verarbeitendes Gewerbe 20.135 14.914 25.181 17.858 D Energieversorgung 990 * 1.760 * E Wasserversorgung; Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen 1.197 605 2.043 1.375 F Baugewerbe 4.218 6.158 7.755 6.899 G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 15.434 17.084 30.128 18.562 45 Handel mit Kraftfahrzeugen; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 2.147 1.818 3.639 2.052 46 Großhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) 6.332 5.628 14.554 8.163 47 Einzelhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) 6.955 9.638 11.935 8.347 H Verkehr und Lagerei 6.030 8.005 11.376 5.109 I Gastgewerbe 2.007 1.960 4.282 2.148 J Information und Kommunikation 1.335 1.814 2.983 1.433 K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1.889 4.547 4.674 1.125 L Grundstücks- und Wohnungswesen 769 644 1.317 693 M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 6.696 6.197 10.261 4.471 N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 6.120 8.825 11.210 6.027 O Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 5.560 6.342 7.180 5.578 P Erziehung und Unterricht 2.595 3.035 4.232 2.556 Q Gesundheits- und Sozialwesen 16.428 21.204 28.663 17.851 R Kunst, Unterhaltung und Erholung 1.320 1.166 1.538 633 S Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 2.415 2.238 4.177 2.398 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach Geschlecht (zum 30.06.2025)
Insgesamt davon (in Prozent) männlich weiblich Nordrhein-Westfalen 7.350.231
54,2
45,8
IHK Mittlerer Niederrhein 460.650
54,8
45,2
Krefeld 95.637 57,0 43,0 Mönchengladbach 105.796 53,0 47,0 Rhein-Kreis Neuss 161.826 55,7 44,3 Dormagen 20.040 62,4 37,6 Grevenbroich 22.193 60,5 39,5 Jüchen 3.4262 52,1 47,9 Kaarst 9.747 48,4 51,6 Korschenbroich 8.460 53,8 46,2 Meerbusch 14.342 50,0 50,0 Neuss 80.980 54,8 45,2 Rommerskirchen 2.602 57,4 42,6 Kreis Viersen 97.391 53,0 47,0 Brüggen 5.200 46,3 53,7 Grefrath 3.402 54,3 45,7 Kempen 14.133 54,9 45,1 Nettetal 11.747 52,4 47,6 Niederkrüchten 2.611 50,1 49,9 Schwalmtal 4.996 56,0 44,0 Tönisvorst 7.819 51,2 48,8 Viersen 28.777 46,3 53,7 Willich 18.706 63,5 36,5 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach der Qualifikation
Angaben als Anteil an der gesamten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Prozent
NRW Krefeld MG Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen ohne beruflichen Ausbildungsabschluss 15,2 14,4 17,4 15,3 15,8 mit anerkanntem Berufsabschluss 56,2 58,7 55,5 56,4 59,3 mit akademischem Abschluss 19,1 17,6 16,5 16,7 12,3 Ausbildung unbekannt 9,5 9,3 10,6 11,5 12,5
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert. Gleiches gilt, wenn eine Region oder ein Wirtschaftszweig 1 oder 2 Betriebe aufweist oder einer der Betriebe einen so hohen Beschäftigtenanteil auf sich vereint, dass die Beschäftigtenzahl praktisch eine Einzelangabe über diesen Betrieb darstellt (Dominanzfall).
Quelle: nach Daten von IT.NRW und der Bundesagentur für Arbeit
-
Wie entwickelt sich die berufliche Ausbildung in der Region? Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die aktuelle Zahl der gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden im IHK-Bezirk Mittlerer Niederrhein.
Die Daten basieren auf einer Auswertung der unserer Stammdaten und bieten einen präzisen Einblick in die Ausbildungssituation vor Ort.
01.01.2024 01.01.2025 eingetragene
Ausbildungs-
verhältnissedavon
weiblicheingetragene
Ausbildungs-
verhältnissedavon
weiblichGewerbliche Auszubildende Metalltechnik 1.489 70 1.457 76 Elektrotechnik 1.257 56 1.245 67 Bau, Steine, Erden 225 45 225 49 Chemie, Physik, Biologie 793 90 792 92 Holz 38 4 36 5 Papier, Druck 121 52 128 62 Leder, Textil, Bekleidung 26 9 27 9 Nahrung und Genuß 77 18 79 20 Sonstige 23 2 28 4 Gesamt 4.049 346 4.022 384 Kaufmännische Auszubildende Industriekaufmann 506 210 528 221 Kaufmann im Groß- und Außenhandel 567 180 548 178 Verkäufer/Kaufmann im Einzelhandel 1.128 477 1.087 454 Bankkaufmann 298 133 323 138 Versicherungskaufmann 120 42 117 41 Drogist 43 38 48 43 Gestalter/in für visuelles Marketing 11 10 11 10 Kfm. f. Spedition- und Logistikdienstleistungen 230 67 205 50 Tankwart 0 0 1 0 Kaufmann für Büromanagement seit 2014 900 573 907 574 Hotel- und Gaststättengewerbe 332 122 326 130 Sonstige 1.499 491 1.406 488 Gesamt 5.634 2.343 5.587 2.327 Summe (kaufmännisch + gewerblich) 9.683 2.689 9.609 2.711 Zahl der Ausbildungsstätten 2024 2025 gewerblich 498 472 kaufmännisch 1.913 1.863 gewerblich/kaufmännisch 282 279 Summe 2.693 2.614
Quelle: Stammdaten der IHK Mittlerer NiederrheinMehr zum Thema
Sie haben Fragen zur Statistik? Wir helfen Ihnen weiter!
Kontakt-
Gregor Werkle
Bereichsleiter Wirtschaftspolitik
- gregor.werkle@mittlerer-niederrhein.ihk.de
- +49 2151 635-353
-
Tanja Franken
Mitarbeiterin Wirtschaftspolitik
- tanja.franken@mittlerer-niederrhein.ihk.de
- +49 2151 635-332
Webcode: P175