Indonesien
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Die Verhaltenstipps und eine Zusammenfassung unseres Ratgebers zum interkulturellen Umgang in Indonesien stellen wir Ihnen zum Download zur Verfügung. Rufen Sie sich die PDF-Datei auf und speichern Sie sie auf Ihrem Mobilgerät (Tablet/Smartphone).
Zum DownloadIndonesien ist ein wichtiger Wirtschafts- und Handelspartner mit großem Marktpotenzial. Gleichzeitig ist das Land kulturell äußerst vielfältig und von anderen gesellschaftlichen Wertvorstellungen geprägt als Deutschland. Wer in Indonesien erfolgreich Geschäfte anbahnen, verhandeln oder langfristige Partnerschaften aufbauen möchte, braucht daher mehr als fachliche Kompetenz: Interkulturelles Verständnis ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Diese Übersicht gibt einen praxisnahen Einblick in Gesellschaft, Werte, Kommunikation und Geschäftsgepflogenheiten in Indonesien. Sie unterstützt deutsche Unternehmen dabei, kulturelle Unterschiede besser einzuordnen, Missverständnisse zu vermeiden und tragfähige Beziehungen auf Augenhöhe zu entwickeln – von der ersten Begegnung bis zur langfristigen Zusammenarbeit.
Gesellschaft & Wertvorstellung
ÜberblickIndonesien ist eine Gesellschaft mit mehr als 280 Millionen Einwohnern, die von einer großen Vielfalt an Glaubensvorstellungen, Traditionen und kulturellen Identitäten geprägt ist. Um trotz dieser Heterogenität eine gemeinsame nationale Basis zu schaffen, wurde eine verbindende Werteordnung etabliert. Gemeinschaft, Toleranz und soziale Harmonie spielen im Alltag eine zentrale Rolle und prägen sowohl das private als auch das berufliche Miteinander.
Kulturstandards
VergleichDeutschland
- Sachorientierung: Aufgabenorientierung, Eigenständigkeit wird geschätzt sowie Argumentation mit Fakten, Zahlen, Daten. Vertrauen entsteht durch zuverlässige Zusammenarbeit
- Leistungsorientierung: Führung wird akzeptiert durch Leistung und Qualifikation, auch jüngerer Führungskräfte
- Regelorientierung: Regeln und Strukturen zur Risikominimierung, Uneindeutigkeit wird vermieden durch Gesetze und Vorschriften
- Individualismus: Freiheit des Einzelnen, Bindungen zwischen den Individuen locker, Selbstverwirklichung
- Low-Context Culture: Geschätzt werden klare, eindeutige, unmissverständliche Botschaften. Direktes, „ehrliches“ negatives Feedback ist möglich
- Zeitverständnis: monochron, auf Pünktlichkeit wird Wert gelegt, sequenzielle Erledigung von Aufgaben und Projekten, möglichst keine Unterbrechungen und Störungen der Agenda, Wertschätzung guter Organisation
Indonesien
- Beziehungsorientierung: starke Gruppenorientierung, Vertrauen wird über persönliche Beziehungen hergestellt, Vertrauensaufbau ist Voraussetzung für Geschäftsbeziehungen
- Hierarchieorientierung: hierarchische Führung, Entscheidungen top-down, hoher Respekt vor Seniorität und Position
- Regelorientierung: Prozess-Standardisierung und Kontroll-Routinen, um Unzulänglichkeiten gegenzusteuern, ohne direkte, punktuelle Kritik üben zu müssen
- Kollektivismus: hohe Loyalität zur Bezugsgruppe (Familie, Firma etc.), Streben nach Harmonie in der Gruppe
- High-Context Culture: indirekte Kommunikation, auf Höflichkeit wird Wert gelegt, Feedback soll sanft und diplomatisch sein. Direkte Kritik ist nicht möglich
- Zeitverständnis: polychron, flexibel in der Reihenfolge der Aufgabenbearbeitung, vieles passiert gleichzeitig, Unterbrechungen sind akzeptabel, Fokus auf Anpassungsfähigkeit und Flexibilität
Verhaltenstipps
Erste Begegnung
Begrüßung
Der erste Eindruck gilt als entscheidend für die weitere Wahrnehmung und Beurteilung von Personen. Ein positiver erster Eindruck erleichtert die weitere Arbeit. Signalisieren Sie Freundlichkeit, Verständnis und Wohlwollen. Eine längerfristige Phase des Kennenlernens dient dem Aufbau einer Atmosphäre des Vertrauens und ist gut investierte Zeit.
Eine höfliche Begrüßung erfolgt üblicherweise durch leichtes Kopfnicken. An den im Westen üblichen, in Indonesien leichten Händedruck haben sich viele gewöhnt. Indonesien ist ein Land mit vielfältigen kulturellen Einflüssen. Alle fühlen sich wohl, wenn man ihnen mit größtmöglicher Höflichkeit und Freundlichkeit begegnet.
Kleidung
Die Kleiderordnung in Indonesien ist eher konservativ und traditionell. Für Männer empfiehlt sich ein leichter Anzug, für Frauen ein konservativer Hosenanzug. Röcke sollten mindestens knielang sein. Gepflegte Schuhe machen einen guten Eindruck. Indonesier erscheinen manchmal traditionell in den indonesischen Batik-Hemden, Frauen tragen manchmal Kebaya, Sarong oder Hijab.
Pünktlichkeit
Pünktlichkeit wird geschätzt, aber nicht immer streng eingehalten, was manchmal den Verkehrssituationen geschuldet ist. Flexibilität ist auch hier wichtig.
Hierarchien
Besonders großer Respekt wird grundsätzlich Älteren und hierarchisch Höhergestellten entgegengebracht. So werden indonesische Teams häufig von älteren Vorgesetzten geführt. Wenn möglich, sollte man Ebenbürtigkeit zu den Partnern schaffen, z. B. jüngere deutsche Mitarbeitende könnten sich in Verhandlungen von älteren Kollegen begleiten lassen.
Die hohe Achtung vor Hierarchie legt es nahe, sich um eine vorteilhafte Reputation durch die Nennung von Titeln, Funktionen und erreichter Position im Unternehmen, sonstigen Ämtern und gesellschaftlichen Verbindungen zu bemühen.
Visitenkarten
Wie in Asien üblich, werden Visitenkarten (Kartu Nama) meist mit beiden Händen übergeben. Das Beachten der Karte bei der Übergabe gilt als Zeichen des Respekts.
Anrede
Bei der Anrede werden Titel und Position des Gegenübers genannt, „Bapak“ oder „Pak“ (Herr) und „Ibu“ oder „Bu“ (Frau) sind ebenfalls üblich.
Kommunikation
Der indirekte Kommunikationsstil erfordert eine starke Kontrolle der Gefühlsregungen. Auseinandersetzungen werden strikt vermieden. Dennoch sieht die indonesische Freundlichkeit eine hohe Toleranz gegenüber menschlichen Eigenarten vor.
Die Konversation
Smalltalk
Smalltalk zum Beziehungsaufbau wird geschätzt. Er dient dazu, eine harmonische Atmosphäre zu erzeugen. Deshalb wird gerne zunächst Zeit damit verbracht und die eigentlichen Geschäftsthemen werden erst allmählich angesprochen.
Themen
Gute Themen für Smalltalk sind Kultur, Essen, Ausbildung und Reisen – im Grunde alles, womit sich eine gemeinsame Basis herstellen lässt. Gerne spricht man über Familie und Kinder.
Stil
Der Kommunikationsstil muss stets an das Gegenüber angepasst werden. In Indonesien sollte man sich auf indirekte, sehr höfliche Kommunikation vorbereiten. Im indirekten Kommunikationsstil werden allzu deutliche Aussagen vermieden, damit keine Konflikte aufkommen. Man will flexibel bleiben, kommuniziert eher mehrdeutig. Dies ist auch nützlich, um Aussagen später noch etwas anpassen zu können.
Deutsche müssen stets die Form ihrer Botschaften reflektieren, allzu viel Direktheit vermeiden, damit kein grober oder unhöflicher Eindruck entsteht. Da Konfrontationen zu vermeiden sind, wird ein „Nein“ meist indirekt formuliert, eher als „Ja, aber …“.
Es ist gesichtswahrend, eher offene Fragen zu stellen und dabei verschiedene Optionen zuzulassen (z. B. „Möchten Sie lieber …. oder lieber ….“).
Humor
Lächeln, auch bei der Überbringung einer ungünstigen Nachricht, gilt in Indonesien als Hilfsmittel, um „Face“ zu bewahren. Lachen wird zudem eingesetzt, um Unsicherheiten zu kaschieren oder peinlich empfundene Situationen zu überspielen.
Abzuraten ist von Ironie und Humor, die in Deutschland gerne genutzt werden, um eine lockere Atmosphäre zu schaffen. Beides führt im indonesischen Umfeld häufig zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen.
Konflikte
Da Probleme nicht direkt angesprochen werden können, nutzen die Menschen in Indonesien kommunikative Stilmittel, um auf ein Problem hinzuweisen, z. B. indirekte Nachfragen oder Ablenkungen vom Problem (z. B. „Glauben Sie nicht, dass wir noch viel Zeit haben, um das zu klären…“), Disclaimer (d. h. Einschränkungen des Gesagten, z. B. „Wahrscheinlich sehe ich das falsch, aber …“) oder vorsichtige Bitten (z. B. „Könnten wir das bitte im Anschluss nochmals zusammen separat besprechen?“).
Konflikte sind in jedem Fall zu vermeiden, da sie nicht – wie im Westen – durch offene Diskussion und Argumentation beseitigt werden können. Konfliktsignale werden von Indonesiern sehr dezent gegeben, z. B. durch Wechsel des Themas, Schweigen oder Verlassen der Situation.
Falls in Indonesien tatsächlich ein Konflikt aufkommt, wird er in der Regel durch Hierarchie gelöst: Man beugt sich den hierarchisch höher Gestellten.
Die Geschäftsverhandlung
Vorbereitung
Für alle Verhandlungen ist eine gute Vorbereitung wichtig: Die formale Position, der Rang und Titel sowie das Alter der Verhandelnden sollten vorab eingeschätzt werden, wenn möglich auch ihre soziale Kompetenz bei Verhandlungen. Um einer Ebenbürtigkeit der Verhandelnden zu schaffen, empfiehlt es sich manchmal, Visitenkarten anzupassen.
Vorab ist stets die eigene Verhandlungsposition zu definieren, mit den eigenen Zielen und Prioritäten. Auch eingeschätzt werden sollten die Ziele und Prioritäten der indonesischen Seite, sodass klar ist, worauf man sich in der Verhandlung konzentrieren muss und zu welchen Zugeständnissen man bereit sein kann.
Verhandlungsführung
Von Deutschen muss der eigene kulturgeprägte Verhandlungsstil reflektiert werden. Zeitdruck und eine allzu straffe Verhandlungsführung sind zu vermeiden. Ein zu forsches Vorgehen kann das Klima und Ergebnis der Verhandlung negativ beeinflussen. Insofern ist auch mit einer längeren Verhandlungsdauer zu rechnen. Sie hat auch die Funktion der gegenseitigen Beziehungs- und Vertrauensbildung.
Englisch als Verhandlungssprache erfordert Rücksicht auf die Sprachkompetenz aller Verhandlungspartner. Als Regeln gesetzt werden sollten: bestmögliche Verständlichkeit durch Einfachheit des Ausdrucks, möglichst kurze, prägnante Aussagen und Anschaulichkeit von Präsentationen, z. B. durch Visualisierungen der Inhalte.
Konflikte
Aufscheinende Konflikte sind nicht durch Auseinandersetzung zu lösen, jede Konfliktaustragung ist zu vermeiden, andernfalls verliert man „face“. Der indonesische indirekte Kommunikationsstil, mit dem Aussagen vielseitiger gedeutet werden können, kann für Flexibilität und Konfliktvermeidung genutzt werden.
Eine Verstimmung oder Verärgerung der indonesischen Partner ist für Deutsche kaum erkennbar. Wenn ein deutsches Unternehmen bereits lokale Mitarbeitende hat, können diese wertvolle Anhaltspunkte in kritischen Situationen geben und Konfliktsignale deuten.
Anders als im Westen kann Mediation nicht durch eine/n neutrale/n Experten/Expertin erfolgen, sondern nur durch einen hochrangigen, in der Gruppe bekannten und anerkannten Vermittler.
Abschluss
Verträge haben im westlichen Kulturkontext eine andere Bedeutung als im asiatischen. Aus westlicher Sicht endet eine Verhandlung mit der Vertragsunterzeichnung. In Indonesien wird ein Vertrag eher als Absichtserklärung gesehen: Der Vertrag gilt im Lichte der vorhersehbaren Ereignisse. Die Anpassung an Veränderungen könnte später gefordert werden. Als Ende der Verhandlung wird eher die Implementierung betrachtet, weshalb man während der Implementierung die Geschehnisse im Blick behalten sollte.
Kulturelle Feinheiten
Wichtigste Einflussfaktoren für den Verhandlungserfolg sind die Verhandlungsmacht, eine an die indonesische Kultur angepasste Verhandlungsstrategie und Geduld aufgrund des unterschiedlichen Zeitverständnisses.
Das Geschäftsessen
Hintergrund
Gemeinsame Mahlzeiten sind ein probates Mittel zum Aufbau persönlichen Vertrauens. In der Zusammenarbeit mit Indonesierinnen und Indonesiern spielt das eine besondere Rolle. Man baut weniger auf Regelungen, Verträge, Recht und Gesetz, sondern auf Menschen und persönliche Netzwerke. Geschäftsessen sind deshalb gut investierte Zeit in den Aufbau von Beziehungen und Netzwerken.
Muslimische Speisevorschriften
Da die absolute Mehrheit in Indonesien muslimischen Glaubens ist, sollte man ein Grundverständnis für die Ge- und Verbote des Islam haben, insbesondere der Essensregeln.
Muslime müssen besondere Speisevorschriften einhalten. Schweinefleisch und Blut sind verboten, ebenso deren Nebenprodukte. Nahrungsmittel dürfen nicht einmal Spuren davon enthalten. Speisen müssen „halal“ sein. Das heißt „erlaubt“ und wird auch mit „rein“ oder „sauber“ übersetzt. Bei Fleisch bedeutet halal auch, dass Tiere auf regelkonforme Art geschlachtet sein müssen.
„Haram“ bedeutet verboten. Der Genuss von Alkohol ist für Muslime zum Beispiel haram.
Auswahl des Restaurants
Wichtig für die Auswahl von Restaurants für Geschäftsessen: Muslime könnten sich in Restaurants oder Hotels unwohl fühlen, in denen Speisen und Getränke angeboten werden, die aus der gleichen Küche wie „verbotene“ Nahrungsmittel stammen und in denen Alkohol ausgeschenkt wird.
Fastenmonat Ramadan
Zu beachten ist insbesondere der Fastenmonat Ramadan. Er ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und dauert 29 oder 30 Tage. Da er vom Mondkalender abhängt, variiert sein Termin bzw. verschiebt sich jedes Jahr.
Als religiöse Pflicht fasten Muslime während des Ramadans von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und verzichten auf Essen und Trinken. Während des Ramadans sind viele deshalb auch weniger belastbar. Nach Sonnenuntergang erfolgt das Fastenbrechen in der Moscheegemeinde oder Familie.
Private Einladungen
Vertrauensbeweis
Private Einladungen nach Hause werden von indonesischen Geschäftsleuten eher selten ausgesprochen. Üblicher sind gemeinsame Restaurantbesuche. Eine Einladung in eine Privatwohnung gilt als eine Geste, die besondere Wertschätzung signalisiert.
Etikette
Respekt und Höflichkeit zeigt man auch durch an die Gastgeber angepasste, eher dezente oder konservative Kleidung. Bei Einladungen in Wohnungen ist es üblich, Straßenschuhe auszuziehen.
Zur Begrüßung freut man sich über ein freundliches „Selamat“ (Hallo). Bitte warten Sie, bis die gastgebende Person Sie auffordert, Platz zu nehmen. Sich eigenständig an den Tisch zu setzen, gilt als unhöflich. Mit dem freundlichen Dankeschön – „terima kasih“ – an die Gastgeber sollte man nicht sparsam sein.
Geschenke
Geschenke als Mitbringsel sollten nicht zu persönlich oder teuer sein. Es eignen sich Obst und Blumen. Auch über Süßigkeiten freut man sich. Ein Geschenk wird eingangs normalerweise mit beiden Händen überreicht.
Ist man bei Muslimen eingeladen, sind auch bei Geschenken die muslimischen Ge- und Verbote zu beachten: Auch Mitbringsel müssen „halal“ sein. Beispielsweise dürfen Pralinen keinen Alkohol enthalten. Das Halal-Gebot gilt nicht nur für Nahrungsmittel, sondern für viele weitere Produktgruppen. Da Alkohol verboten ist, eignet er sich nicht als Geschenk für muslimische Gastgeberinnen und Gastgeber.
Geschenke spielen insbesondere an den Feiertagen eine große Rolle. Das Fest am Ende des Ramadans wird auch Zuckerfest genannt, weil vor allem Kinder mit Süßigkeiten beschenkt werden. Auch diese müssen den islamischen Vorschriften entsprechen, z. B. dürfen Gummibärchen keine Gelatine vom Schwein enthalten.
Verabschiedung
Sie können sich freundlich mit einem „Selamat tinggal“ (Auf Wiedersehen) verabschieden.
Nützliche Adressen und weitere Links
- EKONID – Deutsch-Indonesische Industrie- und Handelskammer
Jl. Haji Agus Salim No.115, Menteng, Jakarta 10310 - Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Jakarta
Jalan M. H. Thamrin Nr. 1, Jakarta 10310 - Goethe-Institut Indonesien
- The Jakarta Post (Zeitung)
- Metro TV (TV/Online)
Autorin & Quellen
Prof. Dr. Doris Gutting ist emeritierte Professorin für interkulturelles Management und Marketing der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning. Durch vielfältige Arbeitserfahrungen, insbesondere in Singapur, Hong Kong, Vietnam und Indonesien, hat sie sich regional auf Südostasien und China spezialisiert. Sie ist durch eine Vielzahl von Publikationen als Expertin ausgewiesen.
- Meyer, E. (2015), The Culture Map, Decoding how People think, lead, and get things done across cultures, New York.
- Gutting, D. (2013–2024): Management in Südostasien (2013); Interkulturelles Management (2016); Erfolgreiche Konfliktprävention im Asiengeschäft (2018); Interkulturelles Marketing im digitalen Zeitalter (2020); China+1: De-Risking für deutsche Unternehmen (2024).
- Hofstede Insights. (2020). Country Comparison – Indonesia vs Germany.
- Hofstede, Geert (2006), Lokales Denken, globales Handeln, 3. Auflage, München
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Ella Pauline Belz
Projektkoordinatorin Veranstaltung und Marketing
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