Philippinen
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Die Verhaltenstipps und eine Zusammenfassung unseres Ratgebers zum interkulturellen Umgang auf den Philippinen stellen wir Ihnen zum Download zur Verfügung. Rufen Sie sich die PDF-Datei auf und speichern Sie sie auf Ihrem Mobilgerät (Tablet/Smartphone).
Zum DownloadWenn Sie auf den Philippinen aktiv werden möchten, begegnen Sie einer Geschäftswelt, die stark von persönlichen Beziehungen, gegenseitigem Vertrauen und kulturellem Feingefühl geprägt ist. Fachwissen und ein überzeugendes Angebot sind wichtig – doch genauso entscheidend ist Ihr Verständnis für die Werte, Erwartungen und Kommunikationsweisen Ihres Gegenübers.
Ob im Gespräch mit philippinischen Geschäftspartnern oder mit Tsinoys, den philippinischen Chinesen, die im Handel eine bedeutende Rolle spielen – interkulturelle Kompetenz ist ein strategischer Vorteil. Sie erleichtert nicht nur Verhandlungen, sondern stärkt Ihr Ansehen und öffnet Türen zu Netzwerken, die auf den Philippinen oft wichtiger sind als das geschriebene Wort.
Diese Einführung soll Ihnen dabei helfen, kulturelle Besonderheiten zu erkennen, Missverständnisse zu vermeiden und Ihre Aktivitäten im philippinischen Markt erfolgreich und respektvoll zu gestalten.
Gesellschaft & Wertvorstellung
ÜberblickUm die philippinische Gesellschaft zu verstehen, lohnt es sich, Alltagsszenen zu beobachten: das Zusammenspiel in Familien, Aktivitäten auf Märkten, in Schulen, Kirchen oder bei Festen. Auch TV, Musik und Social Media spiegeln gesellschaftliche Werte wider und helfen, Humor, Umgangsformen und soziale Dynamik zu erkennen.
Neben den einheimischen Filipinos sind die Tsinoy – philippinische Staatsbürger mit chinesischen Wurzeln – eine einflussreiche ethnische Gruppe, deren kulturelle Werte besonders im Handel und in Geschäftsbeziehungen relevant sind.
Kulturstandards
VergleichDeutschland
- Sachorientierung: Konzentration auf Inhalte und Aufgaben (Priorität). Über die Sache wird eine (Personen-)Beziehung hergestellt.
- Hierarchieorientierung: Bewusstsein für Hierarchien ist unterschiedlich ausgeprägt. Unterschiede in der Stellung werden von Leistung und Qualifikation abhängig gemacht.
- Regelorientierung: Regeln und Strukturen sind wichtig. Sie dienen zur Risikominimierung, Orientierung, Kontrolle und Fehlervorbeugung.
- Individualismus: Die Freiheit des Einzelnen sowie das Streben nach Selbstverwirklichung stehen im Mittelpunkt.
- Low-Context Culture: Man sagt, was man denkt, eindeutig und unverschlüsselt. Das „Was“ ist wichtig, nicht das „Wie“.
- Trennung von Persönlichkeits- und Lebensbereichen: Beruf und Privates werden ungern vermischt.
Philippinen
- Beziehungsorientierung: Persönliches Verhältnis hat Priorität und hilft dabei, Sachthemen umzusetzen.
- Hierarchieorientierung: Bewusstsein für Hierarchien ist stark ausgeprägt. Status wird u.a. durch Alter, soziale Rolle und familiäre Beziehungen definiert.
- Regelorientierung: Regeln und Strukturen sind flexibel, dienen dem Erhalt von Harmonie und der Vermeidung von Gesichtsverlust.
- Kollektivismus: Innerhalb der „Familie“ oder Gruppe verhält man sich stark gruppenorientiert, individuelle Interessen treten häufig zurück.
- High-Context Culture: Kommuniziert wird eher indirekt und kontextbezogen. Respektvolle, harmonische Kommunikation ist wichtiger als der Inhalt der Aussage.
- Beziehung von Arbeits- und Lebensbereich: Berufliches und privates Leben sind oft eng miteinander verwoben. Beziehungen und soziale Netzwerke beeinflussen berufliche Entscheidungen stark.
Verhaltenstipps
Erste Begegnung
Begrüßung
Achten Sie darauf, bei der Begrüßung einen freundlichen Händedruck zu geben. Auf den Philippinen ist das Händeschütteln üblich, oft begleitet von einem leichten Nicken oder Lächeln. Sehr herzlich wirkt die Begrüßung, wenn Sie den Händedruck mit einem freundlichen Lächeln und einem kurzen Smalltalk ergänzen. Ein kurzes „Kumusta?“ („Wie geht es Ihnen?“ auf Tagalog) kann Ihre Kenntnisse der lokalen Gepflogenheiten unterstreichen. Bei der ersten Begegnung kann es zur Verspätung des philippinischen Geschäftspartners kommen.
Visitenkarten
Nehmen Sie die Ihnen überreichte Visitenkarte mit beiden Händen an und studieren Sie den Inhalt aufmerksam. Fragen Sie Ihr Gegenüber ruhig nach der richtigen Aussprache seines Namens. Übergeben Sie Ihre zweisprachige (Englisch/Tagalog oder Englisch allein) Visitenkarte ebenfalls mit beiden Händen, sodass der Empfänger den Inhalt gut lesen kann.
Treffen Sie auf eine Gruppe philippinischer Geschäftsleute, übergeben Sie zuerst dem ranghöchsten Mitglied Ihre Karte. Dabei kann es sich durchaus um eine Frau handeln, da weibliche Führungskräfte auf den Philippinen keine Seltenheit sind.
Tsinoy
Achten Sie darauf, dass chinesische Namen korrekt wiedergegeben werden, und respektieren Sie traditionelle chinesische Titulierungen (Name: Nachname zuerst, Vorname (oder Titel) danach → Wang Wei. / Herr/Frau: Nachname + Herr/Frau → Herr Wang, Frau Li). Zusätzliche Aufmerksamkeit auf kulturelle Feinheiten, Symbole oder Zahlen, die positiv wirken, kommt beim Gegenüber gut an.
Anrede
Sie sollten Titel bzw. die Position Ihres Gegenübers nennen. Auf den Philippinen wird der Vorname häufig beim informellen Umgang verwendet, während in formellen oder geschäftlichen Kontexten der Nachname zusammen mit Titeln bevorzugt wird. Bei den Tsinoys ist die formelle Anrede besonders wichtig, Respekt vor Hierarchien wird stark geschätzt.
Übersetzung
Es ist ratsam, bei der Präsentation persönlicher oder firmenbezogener Daten, z. B. auf Visitenkarten (die werden gleich bei der Begrüßung übergeben) oder in Unternehmenspublikationen, Unterstützung durch einen fachkundigen Muttersprachler oder kompetenten Übersetzer einzuholen. Eine einfache Übersetzung der deutschen Angaben reicht oft nicht aus. Vielmehr sollte die Übersetzung ein positives Image vermitteln. Die vollständige Nennung Ihrer Titel, Funktionen und sonstigen (Ehren-)Ämter trägt zusätzlich zur vorteilhaften Reputation bei.
Kleidung
Kleiden Sie sich auf den Philippinen für geschäftliche Anlässe gepflegt, konservativ und respektvoll – Männer in Hemd und langer Hose, Frauen in dezenter, eleganter Kleidung.
Die Konversation
Smalltalk
Auf den Philippinen steht Smalltalk am Anfang eines jeden geschäftlichen Termins und dient dazu, eine freundliche Atmosphäre zu schaffen sowie Vertrauen aufzubauen. Unterschätzen Sie daher diese Phase nicht und bringen Sie Geduld mit: Filipinos investieren oft viel Zeit in den persönlichen Austausch und nähern sich dem eigentlichen Thema nur langsam.
Themen
Halten Sie einige Gesprächsthemen bereit, die Sie in den Austausch mit Ihrem philippinischen Gesprächspartner einbringen können. Das können Erlebnisse bei der eigenen Anreise sein oder Themen, die den Stolz der Filipinos angemessen ansprechen. Beispiele hierfür sind die Freundlichkeit der Menschen, die Schönheit der Natur oder erfolgreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen. Wichtig ist, eine positive Grundhaltung gegenüber dem Land authentisch zu vermitteln. Vermeiden Sie sensible Themen wie politische Konflikte, Religion oder kritische Kommentare über ehemalige Kolonialmächte.
Stil
Wichtig ist ebenfalls, den eigenen Kommunikationsstil an die philippinischen Gepflogenheiten anzupassen. Verwenden Sie Humor vorsichtig, vermeiden Sie Ironie (kann in Asien schnell als unhöflich oder respektlos verstanden werden) und seien Sie stets höflich. Ein direktes „Nein“ wird häufig vermieden, da Konfrontationen ungern gesehen werden. Daher ist es empfehlenswert, offene Fragen zu stellen, anstatt Entscheidungsfragen zu verwenden. Zustimmung wird direkt ausgesprochen, Ablehnung eher diplomatisch angedeutet. Unterbrechen Sie weder den Gesprächspartner noch den Dolmetscher. Eine Unterbrechung wirkt unhöflich, ebenso wie Aufbrausen, Kritik oder Verärgerung. Grundsätzlich gilt: Kommunizieren Sie auf den Philippinen respektvoll und gesichtswahrend.
Die Geschäftsverhandlung
Vorbereitung
Eine sorgfältige Vorbereitung ist für die erfolgreiche Verhandlung auf den Philippinen besonders wichtig. Informieren Sie sich vor der Verhandlung möglichst genau über Ihre Partner. Sie werden feststellen, dass sowohl einheimische Filipinos als auch Tsinoys in der Regel ebenso gründlich vorbereitet sind.
Filipinos treten oft in kleinen Teams auf, während Tsinoys gelegentlich größere Delegationen entsenden, besonders bei wichtigen Verhandlungen. Reisen Sie daher nicht allein, sondern umgeben Sie sich mit einem gut zusammengestellten Team aus Fachleuten Ihres Unternehmens. Klären Sie vorher Rollenverteilung und Verhandlungstaktik. Beachten Sie, dass sowohl Filipinos als auch Tsinoys Respekt vor erfahrenen und ranghöheren Gesprächspartnern zeigen und ihnen meist die Führungsrolle zuordnen. Auf den Philippinen und bei den Tsinoys basiert der Respekt gegenüber Führungsrollen auf dem Rang, dem Alter und der Tatsache, dass der Geschäftspartner aus dem Ausland kommt.
Verhandlungsführung
Erste Kontakte und Verhandlungen finden bei Filipinos und Tsinoys fast immer persönlich statt, da Vertrauen und Beziehung sehr wichtig sind. Nach Aufbau dieser Beziehung sind auch Online- oder Telefonkommunikation möglich, während E-Mails eher formell zur Dokumentation oder Terminvereinbarung genutzt werden.
Filipinos legen Wert auf eine kooperative und freundliche Atmosphäre. Tsinoys verbinden diese Herzlichkeit häufig mit langfristiger, strategischer Planung, die stark auf persönliche Beziehungen und Familiennetzwerke ausgerichtet ist. Im Vergleich dazu konzentrieren sich Deutsche bei der Planung eher auf Effizienz, feste Zeitpläne und klar definierte Strukturen. Zeigen Sie daher Geduld – wahrgenommener Zeitdruck kann dazu führen, dass Ihr Gegenüber taktisch oder ausweichend reagiert. Bleiben Sie hartnäckig bei Punkten, die Ihnen wichtig sind, aber zeigen Sie Flexibilität und Bereitschaft zu Kompromissen.
Entscheidungen werden häufig nicht sofort getroffen, sondern intern oder hinter den Kulissen vorbereitet. Drängen Sie nicht zu einem schnellen Entschluss. Überraschungen können immer auftreten, selbst wenn scheinbar alles geregelt ist.
Konflikte
Verträge werden ernst genommen, dienen aber oft als Grundlage für weitere Gespräche. Konflikte sollten nicht sofort juristisch ausgetragen werden. Setzen Sie auf Mediation oder erfahrene Vermittler, um Gesichtsverlust zu vermeiden und harmonische Lösungen zu finden.
Bei Tsinoys ist die langfristige Beziehung sehr wichtig. Entscheidungen oder Kompromisse, die Vertrauen aufbauen und die Bindung stärken, werden deshalb besonders geschätzt – der kurzfristige Vorteil ist weniger entscheidend.
Kulturelle Feinheiten
Respekt, Geduld und Höflichkeit sind in allen Phasen zentral. Zeigen Sie Interesse an persönlichen und geschäftlichen Hintergründen Ihres Gegenübers – dies stärkt Vertrauen und Kooperation. Humor und Smalltalk können helfen, die Atmosphäre zu lockern, sollten aber angemessen eingesetzt werden.
Das Geschäftsessen
Einladung
Auf den Philippinen spricht in der Regel der Gastgeber die Einladung zum Geschäftsessen aus. Die Rechnung übernimmt der Gastgeber. Bevorzugt werden gute Restaurants, oft mit abgetrennten Räumlichkeiten, die Ruhe und Diskretion für geschäftliche Gespräche bieten.
Sitzordnung
Ranghohe Personen und der Gastgeber nehmen üblicherweise die Plätze ein, die am weitesten von der Tür entfernt sind. Traditionell sitzt die ranghöchste Person weiter von der Tür entfernt, da dies Schutz vor Angriffen bietet und gleichzeitig Kontrolle über den Raum ermöglicht. Ihr Platz wird Ihnen vom Gastgeber zugewiesen, sowohl bei Filipinos als auch bei Tsinoys.
In gemischten Gruppen achten alle auf Höflichkeit, aber Tsinoys legen mehr Wert auf Tischhierarchie, um Respekt und Harmonie zu wahren.
Speisen
Die Speisen, meist lokale Spezialitäten wie Adobo, Lechon oder Lumpia oder chinesische Gerichte, werden meist vom Gastgeber ausgewählt und großzügig bemessen. Grundsätzlich wird erwartet, dass jeder von jedem Gericht probiert. Möchten Sie ein bestimmtes Gericht nicht probieren, können Sie die Platte weiterdrehen, ohne negative Kommentare abzugeben.
Trinkrituale
Fordert der Gastgeber zu einem Trinkspruch auf, etwa mit dem chinesischen „Gan bei!“ („auf ex trinken“) oder dem philippinischen „Mabuhay!“ („zum Wohl“), erhebt man das Glas. Ein „Auf ex“-Trinken ist nicht zwingend, Sie können um eine kleinere Menge oder alkoholfreie Alternativen bitten. Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Anstoßen und der Anerkennung der Gastgeber/Gäste, nicht auf dem schnellen Konsum. Während des Essens können Sie die Geste zum Anstoßen erwidern und sich gleichzeitig für die Einladung bedanken. Bei Tsinoys kann zusätzlich ein formellerer Umgang beim Trinkspruch erwartet werden, z. B. nach Hierarchie zu prosten.
Essgewohnheiten & Etikette
Laute Essgeräusche wie Schlürfen oder Schmatzen gelten auf den Philippinen nicht als unhöflich, werden aber deutlich weniger toleriert als in China. Lautes Naseputzen sollte vermieden werden. Respektvolles Verhalten und eine freundliche Grundhaltung sind entscheidend, sowohl gegenüber einheimischen Filipinos als auch Tsinoys.
Ende des Essens
Nach dem letzten Gang (meist Obst oder Dessert) ist das Essen üblicherweise beendet. Man verlässt das Restaurant vergleichsweise zügig, aber nicht hastig. Bedanken Sie sich noch einmal bei allen Teilnehmern, insbesondere beim Gastgeber.
Private Einladungen
Vertrauensbeweis
Private Einladungen nach Hause werden auf den Philippinen eher selten ausgesprochen. Häufiger sind gemeinsame Restaurantbesuche, gelegentlich verbunden mit einem anschließenden Besuch in einer Bar oder einem Karaoke-Lokal. Wenn Sie von einem Tsinoy oder einem einheimischen Filipino in die eigenen vier Wände eingeladen werden, ist dies eine Geste von besonderem Vertrauen und Wertschätzung.
Pünktlichkeit
Im privaten Bereich ist Pünktlichkeit weniger wichtig und streng einzuhalten als im Geschäftsalltag. In sozialen Situationen steht das Zusammensein im Vordergrund, nicht die exakte Uhrzeit. Bei erheblicher Verspätung informieren Sie Ihren Gastgeber höflich.
Etikette
Bevor Sie die Wohnung betreten, ziehen Sie Ihre Straßenschuhe aus. Üblicherweise werden Hausschuhe angeboten oder man läuft auf Strümpfen.
Komplimente
Loben Sie ruhig die Wohnungseinrichtung, beziehen Sie das Kompliment aber besser auf die gesamte Einrichtung und nicht auf einen einzelnen Gegenstand. Ein Lob für ein bestimmtes Objekt könnte Ihren Gastgeber veranlassen, es Ihnen aus Gastfreundschaft anzubieten.
Dauer des Besuchs
Gesellige Abende dauern in der Regel nicht bis tief in die Nacht. Verabschieden Sie sich rechtzeitig, auch wenn der Gastgeber aus Höflichkeit einen längeren Aufenthalt „bestehen“ lässt.
Geschenke
Bringen Sie Ihrem Gastgeber und seiner Familie (auch den Kindern) kleine Geschenke mit. Überreichen Sie die Geschenke kurz nach der Ankunft. Ihr Gastgeber wird sie meist nicht sofort auspacken oder später erwähnen. Geschenke werden oft später oder heimlich gewürdigt, um Verlegenheit oder Konkurrenzgefühle zu vermeiden.
Für Tsinoy verpacken Sie die Geschenke bevorzugt in rotem Papier (Glücksfarbe) und vermeiden Sie Weiß (Trauerfarbe). Eine goldene Schleife rundet die Verpackung ab. Bei einheimischen Filipinos sind bunte, festliche Verpackungen ebenfalls willkommen. Rote Farbe wird positiv aufgenommen, Weiß sollte ebenfalls nicht dominieren.
Nützliche Adressen und weitere Links
- Deutsch-Philippinische Industrie- und Handelskammer (AHK Philippinen / GPCCI)
8F Döhle Haus Manila, 30-38 Sen. Gil Puyat Avenue, Barangay San Isidro, Makati City 1234, Philippines - Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Manila
25/F Tower II, RCBC Plaza, 6819 Ayala Ave., Makati City, Metro Manila - Goethe-Institut Philippinen
- Philippine Daily Inquirer (Zeitung)
- ABS-CBN News (TV/Online)
Autorin & Quellen
Dr. Vendula Knopfova ist promovierte Chemikerin, globale Führungskräfte-Coach, interkulturelle Trainerin und Psychologin mit mehr als 20 Jahren internationaler Erfahrung. Sie hat bereits in zahlreichen Ländern gearbeitet und gelebt, darunter auch mehrere Jahre auf den Philippinen. Dort sammelte sie wertvolle Einblicke in die philippinische Kultur und Geschäftswelt. Ihre Arbeit verbindet wissenschaftliche Kenntnisse, Erfahrung in der Industrie und psychologische Expertise.
- Hofstede Insights (2020): Country Comparison: Philippines vs. Germany.
- Department of Trade and Industry – Philippines (2019): Business Culture Guide. Manila.
- Bankoff, G. (2007): Cultures of the Philippines. Manila.
- de Mesa, J. (2015): Philippine Social Customs. Quezon City.
- Fernandez, D. (2010): Festivals and Traditions of the Philippines. Manila.
- Reyes, L. (2018): Media and Society in the Philippines. Quezon City.
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Ella Pauline Belz
Projektkoordinatorin Veranstaltung und Marketing
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