Folgen und Risiken der US-Zollpolitik
Die Zollpolitik der USA bleibt schwer kalkulierbar. Neue rechtliche Entwicklungen, laufende Handelskonflikte und bestehende Sonderzölle führen dazu, dass sich Rahmenbedingungen kurzfristig ändern können – mit direkten Folgen für Kosten, Lieferketten und Vertragsgestaltungen. Worauf sich Unternehmen einstellen müssen und welche Risiken es gibt, erfahren sie im Webinar „Entwicklungen in der US-Zollpolitik 2026 – Auswirkungen auf den internationalen Handel“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein. Es findet am 20. Mai von 10 bis 11 Uhr statt und richtet sich an Unternehmen mit US‑Geschäftsbezug.
Der Referent Holger Bauer, Dipl. Wirtschaftsjurist (FH) und Partner bei Tax & Legal – German Indirect Tax bei der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, liefert eine fachliche Einordnung aktueller zoll‑ und handelspolitischer Entwicklungen sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungsprozesse. Darüber hinaus zeigt er auf, welche Herausforderungen sich aus der zunehmenden Fragmentierung der Zolllandschaft ergeben und warum eine regelmäßige Überprüfung von Zoll‑ und Lieferkettenstrategien, Szenarioanalysen sowie angepasste Vertrags‑ und Preisstrukturen für ein wirksames Risikomanagement entscheidend sind.
IHK-Ansprechpartnerin zum Thema Zoll- und Außenwirtschaftsrecht ist Susanne Bergner (Tel. 02131 9268-564, E-Mail: susanne.bergner(at)mittlerer-niederrhein.ihk.de). Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich unter:
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Susanne Bergner
Beraterin Außenwirtschafts- und Zollrecht
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Carmen Granderath
Pressereferentin
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